Der sechssemestrige Bachelor-Studiengang „Public Relations“ startet jeweils zum Wintersemester. Die Studierenden erwerben ein grundlegendes Orientierungswissen für den Bereich „Public Relations/Kommunikationsmanagement“. Sie können anwendungsbezogene Fragestellungen mit theoretischen Erkenntnissen in Beziehung setzen, entsprechende Forschungsfragen zu interessenvertretender Kommunikation ableiten, reflektiert bearbeiten und gewonnene Befunde kritisch einordnen (Wissenschaft-Praxis-Transfer). Eine Praxis-Phase, die im vierten Studiensemester in Kommunikations Abteilungen oder bei einschlägigen Fachdienstleistern absolviert wird, ist integraler Bestandteil des Studienkonzepts.

Aktuelle Praktikumsstellen finden Sie hier: http://www.prsh.de/praktika/

Wahlmodule im letzten Studienabschnitt zielen dann ausdrücklich auf den Übergang in die Praxis oder auf ein weiterführendes Master-Studium.

Auf der Basis grundlegender Kenntnisse von Kommunikationswissenschaft sowie von Wirtschafts- und Politikwissenschaft setzen sich die Studierenden mit Strukturen und Prozessen rund um Organisationen, Bezugsgruppen sowie Medien- und Netzöffentlichkeit auseinander. Sie erlernen theoriegeleitet und anhand praktischer Beispiele zentrale Fertigkeiten zum Umgang mit Kommunikation.

Das Studium befähigt zum qualifizierten Übergang in die einschlägige Berufspraxis bei Kommunikationsabteilungen von Unternehmen und anderen Organisationen und bei Kommunikationsdienstleistern wie PR-Agenturen. Durch ihr praxisnahes Lernen empfehlen sich Absolventinnen und Absolventen als fachlich besonders qualifizierte Berufseinsteiger*innen. Dabei hilft ihnen auch die im Studium erlernte Zusammenarbeit in Teams und deren Führung, Sicherheit in der Darstellung und Begründung von Arbeitsergebnissen und der Umgang mit konstruktiver Kritik, was zur Persönlichkeitsbildung beiträgt und für die spätere Erwerbstätigkeit förderlich ist.

Im Studium findet eine Auseinandersetzung mit der Berufsrolle von Kommunikationsexperten im nationalen wie internationalen und interkulturellen Kontext statt, die ein ausgeprägtes Verständnis für diese Berufsrolle und die damit verbundene Verantwortung für Organisationen in einer demokratischen Gesellschaft
vermittelt. Das Studium fördert zudem die Bereitschaft, sich mit eigenen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen auch für gesellschaftliche Belange zu engagieren.

 

Eine ausführliche Beschreibung aller Inhalte finden Sie im Modulhandbuch: