Die Ausbildung im Kernbereich Öffentlichkeitsarbeit/Strategische Kommunikation fokussiert im wesentlichen Aufgaben wie Imagegestaltung, Vertrauenserwerb und die Legitimation in der Gesellschaft mit ihren ausdifferenzierten Anspruchsgruppen, die sich aus ihren unterschiedlichen Blickwinkeln eine Meinung über die Organisation bilden können sollen.

Dabei geht es vor allem darum, unterschiedliche, durchaus voneinander abweichende und in dauernder Veränderung befindliche Denk- und Handlungslogiken für sinnvolles oder sinnstiftendes ökonomisches, ökologisches, politisches und ganz allgemein gesellschaftsbezogenes Handeln zueinander zu bringen. 

Alle wichtigen Informationen zum Thema Covid-19 & Arbeitssicherheit & Gesundheitsschutz sind hier gesammelt.
 

Der Lehrbetrieb im Sommersemester 2021 wird im Wesentlichen auf Basis von E-Learning und weiteren alternativen Lehr- und Lernformen durchgeführt. Nachteile für Studierende werden so gering wie möglich gehalten. Der Gesetzgeber hat zwischenzeitlich die individuelle Regelstudienzeit für Studierende, die im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/2021 oder im Sommersemester 2021 immatrikuliert und nicht beurlaubt waren, pauschal um ein Semester verlängert.

Darüber hinaus kann die pandemiebedingte Sondersituation für Studierende einen schwerwiegenden Grund für die Nichteinhaltung von Wiederholungsfristen (13 Monatsregelung des § 11 ATPO) oder für die Nichterreichung eines vorgeschriebenen Leistungsstandes (7-Semesterregelung § 19 ATPO oder 15-Credit-Regelung in Fakultät 1) darstellen. Die Einzelfallprüfung erfolgt durch den Prüfungsausschuss der jeweiligen Fakultät. Bitte erkundigen Sie sich ggf. dort, ob pandemiebedingt Vereinfachungen hinsichtlich der Antragsverfahren gelten.

Die Informationen der früheren Corona-Mails wurden zum Teil vermutlich dahingehend verstanden, dass auch angetretene, aber nicht bestandene Prüfungen grundsätzlich nicht beachtet werden. Eine entsprechende „Freiversuchsregelung“ gibt das Präsidium der HsH jedoch nicht vor. Das Präsidium der HsH hat die Prüfungsausschüsse lediglich angewiesen, bei Präsenzprüfungen ein Nichterscheinen auch ohne gesonderte Rücktrittserklärung als genehmigten Rücktritt zu behandeln. Hierdurch sollen Studierende in die Lage versetzt werden, kurzfristig und ohne zusätzlichen Abmeldeaufwand auf die Teilnahme an Präsenzprüfungen zu verzichten.